WAS IST EIGENTLICH EINE GENOSSENSCHAFT?

Schon im Mittelalter haben sich Menschen zusammengetan, für ein gemeinsames Ziel. Um sich gegenseitig zu unterstützen und zu helfen.
Die ersten Genossenschaften in Deutschland wurden Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. Das lag daran, dass es zu dieser Zeit viele Menschen schlecht ging. Die damalige Not konnte am besten überstanden und gelindert werden in der Gemeinschaft. Wenn alle füreinander da sind.

Wie der Name es vermuten lässt, wurde die WHW 1897 gegründet. Mit dem Ziel, Wohnungen zu bauen und einen Ort zu schaffen, an dem eine selbstbestimmte Gemeinschaft entstehen kann. Ein wesentlicher Bestandteil einer Genossenschaft ist die Mitbestimmung. Jedes Mitglied ist gleichberechtigt.

Über die Jahre hat sich dieses Wohnkonzept in Deutschland etabliert, und so ist es nicht verwunderlich, dass genossenschaftliches Wohnen in Deutschland die drittgrößte Wohnform ist. Allein in Hamburg wohnt jeder siebte in einer Genossenschaft.
Gute Fortschritte bei Neubauvorhaben in der Rosmarinstraße

WHW von 1897 eG setzt Erfolgskurs fort

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Mitgliedschaften


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